Modulares Fortbildungskonzept für den Einsatz der App phyphox für Smartphone-gestützte Experimente in der Schule

Die an der RWTH Aachen entwickelte kostenfreie App phyphox greift auf die Daten vielfältiger geräteinterner Sensoren von Smartphones und Tablets zu und macht diese für naturwissenschaftliche Experimente verfügbar. Digitale Messwerterfassung wird damit für alle Schüler:innen kostengünstig und auch in alltagsnahen Kontexten nutzbar. Die App spannt dabei eine große Bandbreite von sehr einfachen digital gestützten Experimenten nur unter Nutzung des Smartphones bis zu eigenen Experimentkonfigurationen unter Einbindung von externen Sensormodulen mit Mikrocontrollern auf und eröffnet damit Einsatzoptionen in allen Naturwissenschaften, aber auch der Mathematik, Informatik und Technik. In einem kurzen Vortrag stellt das Entwicklerteam der App ein modulares Fortbildungskonzept zum Einsatz von phyphox-gestützten Experimenten in der Schule vor und möchte dazu in einen konstruktiven Austausch mit Vertreter:innen der Landesinstitute und Fortbildner:innen kommen.

Im Format Boxenstopp treten Akteur:innen der Lehrkräftefortbildung, der Fachdidaktik und der Bildungswissenschaft in den Austausch, um innovative Fortbildungskonzepte zur digitalen Transformation in Schule und Unterricht sichtbar zu machen und zu teilen.

Impuls: Einsatz von Gamification am Beispiel von Artenschutzsensibilisierung

lernen:digital Impuls ist ein niedrigschwelliges, digitales Format der Wissenschaftskommunikation, in dem Expert:innen aus Wissenschaft, Schulpraxis und Bildungsverwaltung Möglichkeiten für den lernwirksamen Einsatz digitaler Medien im Unterricht aufzeigen. Entlang der Themen der lernen:digital Kompetenzzentren werden digital gestützte Lehr-Lernprozesse in den verschiedenen Unterrichtsfächern thematisiert, Potenziale einer veränderten Fachdidaktik aufgezeigt und Denkanstöße für die Umsetzung in der persönlichen Unterrichtspraxis von Lehrkräften gegeben. Zudem werden auch Aspekte einer digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung, Gelingensbedingungen des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Gestaltung von qualitätsgestützten Fort- und Weiterbildungen adressiert. Das halbstündige Format besteht aus einem 15-minütigen Input der Expert:innen und einem kurzen, moderiertem Q&A.

Impuls: Potenziale von Tablet-Apps für den Mathematikunterricht

lernen:digital Impuls ist ein niedrigschwelliges, digitales Format der Wissenschaftskommunikation, in dem Expert:innen aus Wissenschaft, Schulpraxis und Bildungsverwaltung Möglichkeiten für den lernwirksamen Einsatz digitaler Medien im Unterricht aufzeigen. Entlang der Themen der lernen:digital Kompetenzzentren werden digital gestützte Lehr-Lernprozesse in den verschiedenen Unterrichtsfächern thematisiert, Potenziale einer veränderten Fachdidaktik aufgezeigt und Denkanstöße für die Umsetzung in der persönlichen Unterrichtspraxis von Lehrkräften gegeben. Zudem werden auch Aspekte einer digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung, Gelingensbedingungen des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Gestaltung von qualitätsgestützten Fort- und Weiterbildungen adressiert. Das halbstündige Format besteht aus einem 15-minütigen Input der Expert:innen und einem kurzen, moderiertem Q&A.

Impuls: Chancen digitaler Musikproduktion im Unterricht

Wie lassen sich aktuelle Praktiken von Popmusik in die Schule und den Musikunterricht integrieren? Warum ist digitale Musikproduktion in der Schule sinnvoll? Diese Fragen beantwortet Arne Wachtmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, im lernen:digital Impuls am 09.04.2024 um 15:30 Uhr. Arne Wachtmann ist Teil des Projektverbundes DiDiPro aus dem Kompetenzzentrum Musik/Kunst/Sport, in dem die Entwicklung diversitätssensible Fort- und Weiterbildungen für Musiklehrkräfte unter schwerpunktmäßiger Berücksichtigung des digitalen Musik-Producings im Zentrum steht. Inwiefern digitale Musikproduktion außerdem die Möglichkeit bietet Zugangsbarrieren abzubauen, ist ebenfalls Thema dieses lernen:digital Impulses.

lernen:digital Impuls ist ein niedrigschwelliges, digitales Format der Wissenschaftskommunikation, in dem Expert:innen aus Wissenschaft, Schulpraxis und Bildungsverwaltung Möglichkeiten für den lernwirksamen Einsatz digitaler Medien im Unterricht aufzeigen. Entlang der Themen der lernen:digital Kompetenzzentren werden digital gestützte Lehr-Lernprozesse in den verschiedenen Unterrichtsfächern thematisiert, Potenziale einer veränderten Fachdidaktik aufgezeigt und Denkanstöße für die Umsetzung in der persönlichen Unterrichtspraxis von Lehrkräften gegeben. Zudem werden auch Aspekte einer digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung, Gelingensbedingungen des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Gestaltung von qualitätsgestützten Fort- und Weiterbildungen adressiert. Das halbstündige Format besteht aus einem 15-minütigen Input der Expert:innen und einem kurzen, moderiertem Q&A.

Community Call: Von Daten zu Taten – Transferansätze zwischen Wissenschaft und Praxis

Von Brokerage über Clearing-House bis hin zu Ko-Konstruktion – es gibt verschiedene Ansätze für den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Diese Transferansätze unterscheiden sich dabei auch in den jeweiligen Transferaktivitäten, mal steht die Dissemination von Wissen, mal die systemische Vernetzung im Mittelpunkt. Auch im Kontext der digitalen Transformation von Schule und Lehrkräftebildung spielt der Transfer eine entscheidende Rolle. Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse zum lernwirksamen Einsatz digitaler Medien in der Schulpraxis implementieren und gleichzeitig Anwendungswissen aus der Praxis systematisch in der Forschung aufgreifen und dokumentieren? Der Community Call am 20. März 2024 von 16:00 bis 17:00 Uhr steht deshalb ganz im Zeichen des Transfers: Wie unterscheiden sich die verschiedenen Transferansätze und wie lässt sich Transfer erfolgreich gestalten? 

Welche verschiedenen Transferansätze gibt es und wie zeichnen sie sich aus? Darüber spricht Dr. Manuela Endberg, akademische Rätin auf Zeit in der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Im Rahmen der lernen:digital Transferstelle leitet sie ein Teilprojekt zu Multiplikator:innen und betreut Broker:innen-Aufgaben im Bereich Schulentwicklung.

Welche Transferansätze funktionieren für den Wissenstransfer in die Schulpraxis? Das erklärt Florian Nuxoll, der neben seiner Tätigkeit als Lehrer für Englisch und Gemeinschaftskunde auch noch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen tätig ist und dort intelligente tutorielle Systeme für das Fach Englisch entwickelt.

Wie lassen sich Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis aufbereiten? Welche Transferinstrumente sind für den Einsatz in der Praxis geeignet? Diese Fragen beleuchtet Dr. Johanna Gesang, Leitung der Clearingstelle evidenzbasierte Pädagogik der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule in Nordrhein-Westfalen, im Community Call.

Impuls: Digital bewegt – zum Einsatz von Apps im Sportunterricht

Social Media- und Video-Plattformen wie YouTube oder TikTok spielen in der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle und haben auch Auswirkung auf das Verständnis von Bewegung oder Tanz. Zugleich werden digitale Tools und Apps mittlerweile auch häufiger im Sportunterricht eingesetzt, zum Beispiel um Bewegungsanalysen durchzuführen. Aber welche Apps sind für einen lernwirksamen Einsatz im Sportunterricht geeignet? Und was ist die Aufgabe von Lehrkräften in einem digital gestützten Sportunterricht? Diese Fragen stehen im Zentrum des lernen:digital Impulses mit Prof. Dr. Claudia Steinberg, Professorin und für Tanz und Bewegungskultur an der Deutschen Sporthochschule Köln und Mitglied des Projektverbunds ComᵉSport, am 22.04.24 um 15 Uhr. 

lernen:digital Impuls ist ein niedrigschwelliges, digitales Format der Wissenschaftskommunikation, in dem Expert:innen aus Wissenschaft, Schulpraxis und Bildungsverwaltung Möglichkeiten für den lernwirksamen Einsatz digitaler Medien im Unterricht aufzeigen. Entlang der Themen der lernen:digital Kompetenzzentren werden digital gestützte Lehr-Lernprozesse in den verschiedenen Unterrichtsfächern thematisiert, Potenziale einer veränderten Fachdidaktik aufgezeigt und Denkanstöße für die Umsetzung in der persönlichen Unterrichtspraxis von Lehrkräften gegeben. Zudem werden auch Aspekte einer digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung, Gelingensbedingungen des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Gestaltung von qualitätsgestützten Fort- und Weiterbildungen adressiert. Das halbstündige Format besteht aus einem 15-minütigen Input der Expert:innen und einem kurzen, moderiertem Q&A.

Impuls: Einsatz von Game-based Learning in der Schule

Games stellen einen bedeutsamen Teil im Leben der meisten Kinder und Jugendlichen dar. Doch wie lassen sich Games auch in die Schule integrieren? Welche Möglichkeiten bieten digitale Spiele und Spielkulturen für Lern- und Bildungsprozesse? Im lernen:digital Impuls am 14.03.2024 um 15 Uhr sprechen Mandy Brose und Kevin Birkefeld, akademische Mitarbeiter:innen im Projektverbund DigiProSMK, über den Ansatz des Game-based Learnings und seine Anwendung im Bildungsbereich. Vertiefende Einblicke in die Möglichkeiten der Integration von Game-based Learning in den Unterricht geben Mandy Brose und Kevin Birkefeld außerdem in ihrem Podcast lernen : next level. Jeden ersten Montag im Monat gibt es eine neue Folge über spannende Ideen, um den Ansatz in den Unterricht zu integrieren.

lernen:digital Impuls ist ein niedrigschwelliges, digitales Format der Wissenschaftskommunikation, in dem Expert:innen aus Wissenschaft, Schulpraxis und Bildungsverwaltung Möglichkeiten für den lernwirksamen Einsatz digitaler Medien im Unterricht aufzeigen. Entlang der Themen der lernen:digital Kompetenzzentren werden digital gestützte Lehr-Lernprozesse in den verschiedenen Unterrichtsfächern thematisiert, Potenziale einer veränderten Fachdidaktik aufgezeigt und Denkanstöße für die Umsetzung in der persönlichen Unterrichtspraxis von Lehrkräften gegeben. Zudem werden auch Aspekte einer digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung, Gelingensbedingungen des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Gestaltung von qualitätsgestützten Fort- und Weiterbildungen adressiert. Das halbstündige Format besteht aus einem 15-minütigen Input der Expert:innen und einem kurzen, moderiertem Q&A.

Community Call: Digitale Kompetenzen von Lehrkräften

Die zunehmende Digitalisierung der Schulen erfordert neue Kompetenzen von Lehrkräften, um Unterricht zeitgemäß und lernwirksam gestalten zu können. Der Erwerb dieser ist deshalb mittlerweile fester Bestandteil sowohl schulischer Curricula als auch der verschiedenen Phasen der Lehrkräftebildung. Doch welche digitalen Kompetenzen von Lehrkräften sind besonders wichtig, um guten Unterricht gestalten zu können? Wie können Lehrkräfte beim Aufbau dieser Kompetenzen unterstützt werden? Welche digitalen Basiskompetenzen sind für alle Lehrkräfte von zentraler Bedeutung und welche nur fachspezifisch wichtig? Im Community Call am 28. Februar 2024 von 16:00 bis 17:00 Uhr werfen wir einen Blick auf diese Fragen, mit einem besonderen Fokus auf die digitalen Kompetenzen von Lehrkräften in den MINT-Fächern. 

Welche digitalen Kompetenzen sind im Unterrichtsalltag unabdingbar? Das erklärt Patrick Bronner, der neben seiner Tätigkeit als Lehrer für Mathematik und Physik an einem Freiburger Gymnasium auch als Berater und Fortbildner am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) in Freiburg tätig ist.

Mit der Einbeziehung digitaler Medien in den Unterricht sind auch grundlegende Informatikkompetenzen für Lehrkräfte von zunehmender Bedeutung. Ira Diethelm ist Professorin für Didaktik der Informatik an der Universität Oldenburg und entwickelt im Projektverbund ComᵉMINT Informatik-Fortbildungsmodule für MINT-Lehrkräfte. Im Community Call berichtet sie, welche Informatikkompetenzen die Gesellschaft für Informatik für alle Lehrkräfte empfiehlt.

Impuls: Einsatz von KI-Tools im Geschichtsunterricht

Luthers 95 Thesen geschrieben von ChatGPT oder Emojigrafien bekannter historischer Persönlichkeiten – KI-Tools wie ChatGPT weisen auch im Geschichtsunterricht diverse Einsatzmöglichkeiten sowie das Potenzial auf, den Unterricht zu transformieren. Entscheidend ist dabei, dass entsprechende Technologien kompetenzorientiert eingesetzt werden. In der Geschichtsdidaktik ist beispielsweise der quellenkritische Umgang mit KI-generierten Inhalten zentral. Was außerdem beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Geschichtsunterricht zu beachten ist, ist Thema des Impulses von Kai Wörner, Lehrer an der Realschule am Europakanal in Erlangen II, am 12. Februar 2024 um 16 Uhr.

Hier geht es zur Aufzeichnung der Veranstaltung.

lernen:digital Impuls ist ein niedrigschwelliges, digitales Format der Wissenschaftskommunikation, in dem Expert:innen aus Wissenschaft, Schulpraxis und Bildungsverwaltung Möglichkeiten für den lernwirksamen Einsatz digitaler Medien im Unterricht aufzeigen. Entlang der Themen der lernen:digital Kompetenzzentren werden digital gestützte Lehr-Lernprozesse in den verschiedenen Unterrichtsfächern thematisiert, Potenziale einer veränderten Fachdidaktik aufgezeigt und Denkanstöße für die Umsetzung in der persönlichen Unterrichtspraxis von Lehrkräften gegeben. Zudem werden auch Aspekte einer digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung, Gelingensbedingungen des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Gestaltung von qualitätsgestützten Fort- und Weiterbildungen adressiert. Das halbstündige Format besteht aus einem ca. 15-minütigen Input der Expert:innen und einem kurzen, moderiertem Q&A.

Community Call: Adaptiv, intelligent und personalisiert: Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht

Hier geht es zur Aufzeichnung der Veranstaltung.

Adaptiver Unterricht bietet die Möglichkeit, alle Schüler:innen individuell zu fördern, sodass diese ihr volles Potenzial ausschöpfen können. KI-gestützte, adaptive Lernprogramme können in diesem Zusammenhang auf der Ebene des individuellen Lernens, der Ebene des Lehrens und Unterrichtens als auch der Ebene der Evaluation und des Feedbacks dazu genutzt werden, personalisierte Lehr-Lern-Prozesse zu unterstützen und die Heterogenität der Schüler:innen adäquat zu adressieren. Doch was ist beim Einsatz von adaptiven Lernsettings und Künstlicher Intelligenz (KI)  im Unterricht zu bedenken? Welche Potenziale bieten intelligente, tutorielle Systeme, um Schüler:innen personalisiertes Feedback geben zu können? Und welche Kompetenzen benötigen Lehrkräfte, um adaptiven Unterricht lernwirksam gestalten zu können? Im Community Call am 7. Dezember 2023, 16:00 bis 17:00 Uhr werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten des Einsatzes KI-gestützter digitaler Medien für adaptives Lernen.