Die Welt neu sehen: Austausch zum Themengebiet VR/AR in der Bildung

Dieses Brownbag hat zum Ziel, ein informelles Umfeld zu schaffen, in dem sich Verbünde bzw. deren Teilprojekte zum Themengebiet VR/AR austauschen können. Bei dieser Veranstaltung wird es keine:n Speaker:in geben, da die Inhalte durch die Teilnehmenden produziert werden. Die Vorbereitung eines 1-2 minütigen Impuls zum Grund der Teilnahme und der eigenen Nutzung von

VR/AR ist deshalb zur Teilnahme notwendig. Durch diesen offenen Dialog sollen Ideen ausgetauscht, bewährte Praktiken geteilt und potenzielle Kooperationspartner:innen gefunden werden. Die Themen werden von den Teilnehmenden selbst bestimmt und könnten z.B. die didaktische Einbettung von VR/AR in den Fortbildungen umfassen, genauso wie technische Herausforderungen oder Forschungspotenziale in den verschiedenen Fächern. 

Takeaways: 

  • Überblick über Teilprojekte zu VR/AR
  • Informeller Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen, bewährte Praktiken und Ideen zu VR/AR 
  • Netzwerk VR/AR

Wenn Sie eigene Veranstaltungswünsche haben, wenden Sie sich gerne an Ihre Broker:innen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!  

Künstliche Intelligenz: Forschungsinteressen und Forschungsgegenstände im Verbund lernen:digital

Die Veranstaltung dient dazu, die lernen:digital-Projektverbünde zusammenzubringen, die sich mit den Potenzialen, dem schulischen Einsatz sowie den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf schulische Bildungsprozesse auseinandersetzen. KI-Systeme sind in allen Kompetenzzentren mit unterschiedlicher Ausrichtung vertreten. Es geht dabei u.a. um die Gestaltung von sprachlichen Lerngelegenheiten mithilfe KI-gestützter Tools, um Techniken virtueller Sport- und Bewegungsrealität, um die Entwicklung von Diagnosekompetenz auf Basis von Lernerdaten (lerner analytics) oder um die Begleitung des KI-bedingten Wandels im Rahmen von Schulentwicklung.

Ziel der Veranstaltung ist es, die KI-bezogenen Forschungsgegenstände und -methoden der anderen Projektverbünde kennenzulernen und in einen Austausch über die Ausrichtung von Fortbildungsmodulen zu kommen.

 Takeaways:

  • Einblicke in die KI-bezogenen Projekte der anderen Verbünde
  • Ansätze und Ideen für Fortbildungsmodule zum Thema KI
  • Kooperationsmöglichkeiten

Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Forschungsansätze zur KI, Ihre Forschungsinteressen und -gegenstände sowie Ihre Fortbildungsideen vorzustellen. Wenn Sie sich mit einem kurzen Input beteiligen möchten, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an christiane.kallenbach@uni-potsdam.de.

Wenn Sie eigene Veranstaltungswünsche haben, wenden Sie sich gerne an Ihre Broker:innen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Einführung in die Plattform ComPleTT 

Einführend wird das Konzept der gemeinsamen Arbeitsplattform der Länder zur Erstellung von interaktiven Lehr-/Lerninhalten vorgestellt, aus dem sich das Potenzial der Plattform für die Kollaboration und Kooperation der Landesinstitute und der zielgerichtete Einsatz für die Lehrkräfte-Fort- und -Weiterbildung ergibt (Netzwerk-/Prozess-Perspektive). Anschließend wird die technische Grundstruktur der Plattform erläutert und die Umfrage des DIPF bzgl. der geplanten Produkte der Projektverbünde vorgestellt sowie der sich daraus ergebende Bedarf an Features und Anpassungen. 

Takeaways:

  • Überblick über Konzeption und Funktionalität der Plattform ComPleTT
  • Handout zu technischen Anforderungen der geplanten Fortbildungen für die Plattform ComPleTT

Hier geht es zur Aufzeichnung der Veranstaltung.

Falls Sie eigene Veranstaltungswünsche haben, dann wenden Sie sich gerne an Ihre Broker:innen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Vernetzungs- und Austauschtreffen zum Thema Messinstrumente und Evaluation von Fort- und Weiterbildung

Die Veranstaltung dient dazu, einen Überblick darüber zu geben, welche bestehenden bzw. zu entwickelnden Messinstrumente zur Evaluation digitalisierungsbezogener und digitaler Fort- und Weiterbildung u.a. in der Transferstelle erarbeitet und genutzt werden. Darüber hinaus wird es einen ersten Einblick von Qualitätskriterien und Fortbildungsstandards geben. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und Doppelungen in den Arbeitsprozessen während der Projektlaufzeit zu vermeiden. Auf der Grundlage dieser Vorarbeiten soll die Veranstaltung auch Ausgangspunkt für Kooperationen sein. Über die Vernetzung und den Austausch hinaus wird zudem weiterer Bedarf bzgl. inhaltlich spezifischerer Folgeveranstaltungen eruiert. 

Takeaways:

  • Vorgehen der Transferstelle in der Entwicklung von Instrumenten zur Evaluation von Fort- und Weiterbildung
  • Einblick in die Arbeit der anderen Verbünde & Kooperationsmöglichkeiten 

Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, Instrumente zur Evaluation von Fort- und Weiterbildungen vorzustellen, die in Ihrem Verbund genutzt bzw. entwickelt werden. Wenn Sie sich mit einem kurzen Input beteiligen möchten, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an christiane.kallenbach@uni-potsdam.de.

Falls Sie eigene Veranstaltungswünsche haben, dann wenden Sie sich gerne an Ihre Broker:innen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Digital gestützte Unterrichtsmaterialien, Professionalisierungs-bausteine und Fortbildungskonzepte als Open Educational Resources (OER) erstellen 

Open Educational Resources (OER) fördern freien Bildungszugang durch kostenlose Nutzung und Anpassung an Lehr-/Lernkontexte. Auch besitzen sie das Potenzial, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Grenzen der wissenschaftlichen Gemeinschaft hinaus für ein breites Publikum zugänglich zu machen. In der Veranstaltung lernen Sie die zentralen Merkmale von OER kennen, um davon ausgehend die Grundlage des Urheberrechts sowie der offenen Lizenzierung zu erkunden. Die Veranstaltung wird durch praktische Anwendungen abgerundet. 

Takeaways:

  • Sie kennen zentrale Merkmale von OER sowie Unterscheidungsmerkmale zu geschlossenen Bildungsmaterialien.
  • Sie können die wichtigsten Grundlagen des Urheberrechts und der offenen Lizenzierung bei der Einbindung fremder Inhalte in eigene offen lizenzierte Werke anwenden.

Falls Sie eigene Veranstaltungswünsche haben, dann wenden Sie sich gerne an Ihre Broker:innen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

„Schulakquise: How (not) to?“

In diesem Workshop werden in Form von kurzen Vorträgen (1) das Campusschulen-Netzwerk der Universität Potsdam als Beispiel gelingender Kooperation zwischen Universität und Schulen sowie (2) Vorarbeiten zum Aufbau von Schulnetzwerken zu Lehr-/Lern-Forschungszwecken vorgestellt. Die Vorstellungen erfolgen als best practice-Beispiel bzw. Pro/Contra-Abwägungen und dienen als Diskussions- und Austausch-Impulse unter den Teilnehmenden. Im zweiten Teil bietet dieser Workshop dann Gelegenheit, eigene Erfahrungen und Erkenntnisse zum Thema Schulakquise zu teilen und zu diskutieren sowie zur Vernetzung untereinander. Die Ergebnisse des Workshops werden dokumentiert und können im Anschluss geteilt und ergänzt werden. Zudem wird, in Absprache mit den Beteiligten, ein Modus für spätere Kontaktaufnahme etabliert. 

Speaker:innen:

  • Vertreter:innen aus dem Campus-Schulen-Netzwerk
  • Vertreter:innen aus verschiedenen Kompetenzzentren, die bereits über Schulnetzwerke verfügen

Takeaways: 

  • Sie haben eine Idee, wie Sie erste Kontakte zur Schulpraxis anbahnen können.
  • Sie wissen, was Sie in Ihrem Projekt bei der Zusammenarbeit mit Schulen beachten müssen.

Falls Sie eigene Veranstaltungswünsche haben, dann wenden Sie sich gerne an Ihre Broker:innen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen! 

Vernetzungs- und Austauschtreffen zum Thema Messinstrumente und Erhebung digitalisierungsbezogener Kompetenzen von Lehrkräften

Die Veranstaltung dient dazu, einen Überblick darüber zu generieren, welche bestehenden bzw. zu entwickelnden Testinstrumente zur Evaluation digitalisierungsbezogener Kompetenzen von Lehrkräften erarbeitet und genutzt werden. Diese Übersicht kann im Anschluss einen Ausgangspunkt für Kooperationen darstellen. Das Ziel ist es, Synergien zu nutzen, auf Vorarbeiten aufzubauen und Doppelungen in den Arbeitsprozessen während der Projektlaufzeit zu umgehen. Über die Vernetzung und den Austausch hinaus wird in der Veranstaltung auch weiterer Bedarf bzgl. inhaltlich spezifischerer Folgeveranstaltungen eruiert. 

Takeaways:

  • Geplantes Instrument der Transferstelle wird vorgestellt
  • Übersicht über bestehende Instrumente zur Erfassung digitalisierungsbezogener Kompetenzen von Lehrkräften
  • Einblick in die Arbeit der anderen Verbünde & Kooperationsmöglichkeiten

Falls Sie eigene Veranstaltungswünsche haben, dann wenden Sie sich gerne an Ihre Broker:innen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Q&A mit der Transferstelle

Die Q&As dienen der verbundübergreifenden Information zu strategischen Themen sowie zur Zusammenarbeit mit der Transferstelle und bieten eine niedrigschwellige Möglichkeit, um im Projektverlauf entstandene Fragen zu adressieren.

Hier geht es zur Aufzeichnung der Veranstaltung.

Die Rolle von Social Media in der Wissenschafts­kommunikation

Lehrkräfte-Netzwerke zu adressieren, ist eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Wissenschaftskommunikation und des Transfers. Die größten, öffentlich zugänglichen Lehrkräfte-Netzwerke finden sich auf Social Media, genauer gesagt auf Instagram und X (ehemals Twitter). Die Veranstaltung ist als Einführung gedacht. Zuerst gibt es einen Überblick über die wichtigsten Plattformen (Instagram, X, LinkedIn), deren Netzwerkcharakter und Zielgruppen. Danach wird es praktisch: Was ist beim Anlegen eines Profils zu beachten und welche Inhalte sind für die Zielgruppe relevant? Anhand von guten Beispielen wird die Rolle von Social Media als Transferkanal erläutert.

Lernziele:

  • Sie kennen die wichtigsten Social Media-Plattformen mit den größten, relevanten Lehrkräfte-Netzwerken.
  • Sie wissen, was bei den ersten Schritten (z. B. Anlegen eines Profils etc.) zu beachten ist.
  • Sie können relevante Inhalte erstellen und kennen Goog Practices für die Nutzung von Social Media in der Wissenschaftskommunikation.
  • Sie wissen, wie Sie Social-Media-Plattformen als Transferkanal nutzen können.

Bei Interesse an einer Teilnahme schreiben Sie gerne eine kurze E-Mail an Judith Erlmann (se@lernen.digital).